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Italien
Der schiefe Turm von Pisa
Die Republik Italien liegt auf der stiefelförmigen
Apennin-Halbinsel und umfasst eine Fläche von knapp 301.340
km².
Italien grenzt an die Staaten Frankreich, Österreich, Schweiz, Slowenien, Kroatien, San Marino und Vatikanstadt. Zum italienischen Staatsgebiet gehören neben dem
Festland auch die Inseln Sardinien, Sizilien, Elba, Pantelleria sowie die
Pelagischen Inseln.
Zu den höchsten Erhebungen des Landes gehören mit 4748 m Höhe der
Mont Blanc de Courmayeur und mit einer Höhe von 4061 m der Gran Paradiso. Die
bekanntesten Vulkane Italiens sind der Vesuv, der Ätna und der Stromboli. Die
größten Seen des Landes sind zugleich beliebte Reiseziele, hierzu zählen der Gardasee, der Comer See und der Lago Maggiore in Oberitalien
sowie die in Mittelitalien gelegenen Gewässer Trasimenischer See und Lago di
Bolsena.
In Italien leben mehr als 59 Millionen Bürger, in der Hauptstadt
Rom wohnen etwa 2,5 Millionen Menschen. Circa 94 Prozent der Bewohner sind
Italiener. Der überwiegende Teil der Bevölkerung gehört der römisch-katholischen Kirche an. Kein Wunder, denn das Oberhaupt der
römischen-katholischen Kirche, der Papst, ist im Vatikanstadt ansässig, dieser Staat
ist eine Enklave innerhalb des römischen Stadtgebietes.
Zu den
wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes gehören der Weinanbau, der Fremdenverkehr
und die Industrie, hier insbesondere der Maschinenbau, die Automobilindustrie, Bekleidung und
Pharmaprodukte.
Die wichtigsten Städte des Landes und bedeutende Touristenzentren sind Turin, Mailand, Rom, Neapel,
Genua, Florenz, Bologna, Bari, Catania, Palermo und Venedig.