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Zuflüsse ins Mittelmeer




In das Mittelmeer münden kleinere und größere Flüsse.

Auf ihrem Weg zum Mittelmeer bahnen sie sich durch stark zerklüftete Landschaften, trockene Steppen – und Wüstengebiete oder satte grüne Täler.
Einige Zuflüsse des Mittelmeers sind für die Existenz der dort lebenden Bevölkerung von immenser Bedeutung, so beispielsweise der Nil, der zweitlängste Fluss des Globus.

Ohne den Nil wären die Landwirtschaft und das Leben in einigen Gebieten nahezu unmöglich.
Einige Flüsse dienen nicht nur der Bewässerung, sondern werden auch als Schifffahrtswege genutzt.

Arno (mündet ins Ligurisches Meer)


Der Arno fließt mitten durch Florenz

Der Arno fließt innerhalb der etwa 301.340 km² großen Republik Italien, genauer gesagt er durchfließt die nördliche Toskana, eine Region im Westen des Landes.

Die hügelige Landschaft der Toskana ist geprägt von zahlreichen Olivenhainen, Pinien, Zypressen und Weinbergen.
Der etwa 240 km lange Arno entspringt in knapp 1360 Metern Höhe am Monte Falterona in dem circa 1500 km langen Gebirgszug Apennin.

Der Fluss fließt von seiner Quelle in südöstlicher Richtung bis Arezzo, der viertgrößten Stadt der Toskana, welche häufig als „Juwel mittelalterlicher Architektur und Kultur“ bezeichnet wird. Bei Arezzo ändert der Arno seine Richtung und rinnt weiter nach Nordwesten bis nach Florenz, der Hauptstadt der Toskana. Von hier aus fließt er weiter nach Westen und mündet schlussendlich nahe Pisa in das Ligurische Meer.
Der Era, welcher bei Volterra entspringt, ist ein Nebenfluss des Arno. Nach einem Lauf von circa 55 km mündet der Era bei Pontedera in den Arno.


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